haben kurze Beine, kommen
zuweilen dennoch weit voran.
„Holzauge“ sammelt hier Beispiele, wie einflussreiche Leute
bösartig an der Wahrheit vorbeireden können:
„Schon
ein Blick in die Koalitionsvereinbarung zeigt, wie hilflos die Spaß-Fraktion um
den fidelen Regierenden Bürgermeister Wowereit den geschulten und missionarisch
getriebenen PDS-Kadern ausgeliefert ist. Zielgerichtet
sollen die Symbole des jahrzehntelangen Freiheitskampfes des Westens der Stadt
an der Seite der Amerikaner geschliffen werden.“
Mit der Wahl des neuen SPD/PDS-Senats droht Berlin
"eine Verschiebung des politischen Koordinatensystems zu Lasten der freiheitlichen
Selbstbestimmung der Bürger".
Eberhard
Diepgen (CDU), ehemaliger Regierender Bürgermeister
“Ich wundere mich sehr darüber, wie schnell man zur Tagesordnung übergeht in
dieser Stadt. Man scheint sich hier an alles zu gewöhnen: an Graffiti, an
zerkratzte Glasscheiben in allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Jetzt auch schon daran, dass eine
sozialistische Partei wieder regiert, ohne sich von der Vergangenheit
distanziert zu haben.“
Hans-Olaf Henkel, Präsident der Leibniz-Gesellschaft und Vizepräsident des
Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), zur Berliner Koalition zwischen
SPD und PDS
„Ohne den
Kommunismus und die SED gäbe es die heutige wirtschaftliche Misere in den neuen
Bundesländern nicht,... Wenn diejenigen heute sich an die Spitze stellen, dann
kann ich nur sagen: Gute Nacht, Berlin."
CSU-Kanzler-Kandidat
Stoiber
„Wirtschaftlich und sozial haben
Sowjet- und SED-Politik Ost- und West-Berlin ruiniert... Die Politik der SED
ist auch wesentlich verantwortlich für den völlig überproportionalen
Schuldenstand Berlins,...“
Hamburgs Ex-Bürgermeister Klaus von Dohnanyi
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